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Dr. phil. Hans Holderegger

Psychoanalytiker IPA, in eigener Praxis tätig und Dozent am Freud-Institut Zürich, zahlreiche Veröffentlichungen

Themenschwerpunkte: analytisch orientierte Traumatherapie, Adoleszenz, Pädagogik

Forschungsergebnisse und Veröffentlichungen

Publikationen in Buchform

(1993): Der Umgang mit dem Trauma. Stuttgart, Klett-Cotta.

(2002): Das Glück des verlorenen Kindes. Primäre Lebensorganisation und die Flüchtigkeit des Ich-Bewusstseins. Stuttgart, Klett-Cotta.

Artikel

(1995): Die Bedeutung affektiver Vorgänge in der psychoana-
lytischen Therapie. In: Psychotherapeut 40: 222228. Berlin:
Springer Verlag.

(1999): Die Rettung der seelischen Lebendigkeit in der Ge
schwisterbeziehung und das Problem, den Geschwisterhass und
die Geschwisterliebe ins Erwachsenenleben zu integrieren. In:
Geschwisterlichkeit: horizontale Beziehungen in Psychothera-
pie und Gesellschaft, hg. von H. Sohni. Göttingen: Vandenhoeck
& Ruprecht.

(2000): Die Überwindung des Traumas in der lyrischen Darstellung: 
Die Giftmischerin. In: Freiburger Literaturpsychologische Gespräche. 
Jahrbuch für Literatur und Psychoanalyse hg. von W. Mauser und
C. Pietzcker, Bd. 19. Würzburg: Könishausen & Neumann, S. 97108.

(2002): Die Darstellung des Traumas in der therapeutischen 
Beziehung. In: Imagination 3-4. Österreichische Gesellschaft für
Autogenes Training und allgemeine Psychotherapie. Wien

(2004): Überleben in einer verrückten Welt. Interpretation von 
Grimms Märchen: „Die kluge Bauerntochter“. In: Boothe B.
(Hrsg.): Macht und Witz im Liebesleben. Märchen, Phantasie
und Paarkonflikt. Würzburg: Königshausen & Neumann.

(2005): Inszenierung und Verwandlung: Psyche-Z Psychoanal 59, 145161.

(2005): Goethes „Willkommen und Abschied“: Psyche-Z Psychoanal 59, 11971210.