SIPT Aufbau-Tipp Juli 2019

Der Sommer ist angekommen. Zeit, etwas auszuspannen und sich zu erholen. Zeit, wieder für einen „Aufbau-Tipp” des SIPT. Im Januar haben wir auf unseren ersten solchen Tipp sehr viel positive Reaktionen erhalten. Nun haben wir einen nächsten Tipp zusammengestellt, der Sie auf engstem Raum an Orte führt, die gegensätzlicher nicht sein können, und zu Menschen aus rund 900 Jahren Geschichte. Wir sehen die junge Clara Zetkin, wie sie vor Arbeiterfrauen ihre Forderung nach Gleichstellung erhebt. Wir treffen auf die Nonne Elisabeth Stagel, die im 14. Jahrhundert die Lebensgeschichten ihrer Mitschwestern aufgeschrieben hat. Wir erleben den Schriftsteller J. C. Heer, den Konsalik des 19. Jahrhunderts, und bewegen uns plötzlicher innerhalb
zeitgenössischer Skulpturen, die mit der Natur ringen. Knapp
3 Stunden dauert unsere Wanderung, und sie führt vom Bahnhof Winterthur Töss durch den „Chrugeler” hinauf nach Alt-Wülflingen, durchs Totentäli nach Neuburg und ins „Weihertal” und endet in der dortigen Skulturen-Biennale. Der vielseitige Spaziergang mit viel Geschichte, Kunst und Natur führt zum Bahnhof Wülflingen, von wo aus der Zug uns rasch wieder nach Töss oder zum Hauptbahnhof Winterthur bringt. Den ausführlichen Text mit Bildern und Routenbeschrieb können Sie hier herunterladen.

Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Sommer und viel Spass mit unserem neuen Aufbautipp.

Rosmarie Barwinski

 

SIPT Aufbau-Tipp Januar 2019

Ein neues Jahr hat begonnen, und das SIPT wünscht Ihnen in Ihrer Tätigkeit viele kleine positiven Momente. Momente, die wir alle brauchen, um die Belastungen unserer Tätigkeit, aber auch durch das aktuelle Zeitgeschehen zu verarbeiten. Mit kurzen „Aufbautipps” will das SIPT Ihnen in Zukunft in unregelmässigen Abständen zu solchen Momenten beitragen. Unser erster Tipp führt Sie in einer einfachen Wanderung auf den Bachtel, den Berg der über dem Zürcher Oberland thront. Vorbei an einer sagenumwobenen Höhle, dem Weissengubel, wo einst der „Räuber Schnorz” sein Unwesen trieb, steigen wir von Gibswil hinauf Richtung dem Sennenberg. Im Wald treffen wir auf märchenhafte Wasserläufe und Wurzelstöcke in denen die Waldfee lebt.

Dann stehen wir auf dem Gipfel, unter uns das Nebelmeer, ein einzigartiges Alpenpanorma vor uns. Vorbei an einem geologischen Phänomen, dem „Bachtelspalt”, über dessen Entstehung vor etwa 80 Jahren sich noch heute die Einheimischen streiten, vorbei an der grossen Linde beim „Frohberg” und zuletzt auf einem Stück Jakobsweg treffen wir wieder am Ausgangsort ein. Es lohnt sich – eine ausführliche Beschreibung können Sie gerne mit dem nachfolgenden Link herunterladen.
Viel Vergnügen und aufbauende Momente im Jahr 2019
SIPT Aufbau-Tipp 01/2019 zum Herunterladen